ARA Sägenboden

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Tag der offenen Tür
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Entstehung der ARA Sägenboden

Anfang der siebziger Jahre war den Verantwortlichen bewusst, dass auch die Abwasser des östlichen Gemeindegebietes gereinigt werden sollten. Wegen der Wasserscheide wurde die Planung des Kanalasationsplanes und einer neuen ARA im Sägenboden an die Hand genommen. An der Bürgerversammlung vom 11.3.1972 wurde dem Bau der ARA zugestimmt und der nötige Kredit erteilt. Im Jahre 1974 wurde die ARA Sägenboden (Belebtschlammanlage) dem Betrieb übergeben.

Lange Zeit war man nicht sicher, ob die ARA ebenfalls durch ein Pumpwerk ersetzt wird. Aus diesem Grund wurde nur das Nötigste ersetzt, denn bei Weiterbestehen muss die ARA gründlich saniert und den neuen Vorschriften angepasst werden. Nach dem Entscheid wurde sofort die Planung der Sanierung vorgenommen und an der Bürgerversammlung vom 30.3.2001 wurde der Kredit von 2,6 Millionen Fr. bewilligt. Die Sanierung sollte Ende 2004 abgeschlossen sein. Ab Juli 2001 ist der Abwasserverband Churfirsten für den Betrieb verantwortlich. 

Die Sanierung konnte wie geplant durchgeführt werden und konnte Ende 2004 abgeschlossen werden. Während der Sanierung musste der Betrieb jederzeit gewährleistet bleiben, was nicht ohne Mehraufwand geschehen konnte.

Bilder von der Sanierung 2001-2004:

mehr Bilder siehe Gallerie 1

Bilder nach der Sanierung (2005):

mehr Bilder siehe Gallerie 2

 

Mittlere Betriebsdaten ARA Sägenboden

Die Belastung der ARA schwankt mit der Touristen- und Feriensaison.

  Jährlich ca. Bemerkungen
Einwohnergleichwerte 915 - 1250 EGW  
Behandelte Abwassermenge 91'000 m3  
Klärschlammanfall 475 m3  
Strombezug SAK 49'000 KWh entspricht dem totalen Stromverbrauch
Keine Biogas- oder Stromproduktion

 

 

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   © AKW Abwasserkorporation Wildhaus, 15.06.2005